Mein erster 100 Meiler ! Der Western States Endurance Run

Ja, wo soll ich anfangen? Am besten am Anfang.

Der Beginn meines Western States Abenteuers war die Vorbereitung auf den Sean O‘Brien 100km in Malibu. Ich habe in 12 harten Winter-Wochen im Taunus trainiert, um Anfang Februar dann bei 28 Grad Celsius 100km in der Nähe von Los Angeles zu laufen. Wie ihr wisst hatte ich dort ein super Rennen und konnte mir mit dem Sieg das goldene Ticket und die direkte Quali für den Western States 100 sichern.

Danach ging es dann erstmal ab nach Mallorca ins Trainingslager. Dann wurde ich Zweiter beim Wings for Life World Run in München und gewann den Supermarathon (73,9 km) beim Rennsteiglauf.

All das war quasi die Vorbereitung auf meinen ersten 100 Meiler.

Am Montag, den 18.06., ging es dann ab nach San Fransisco. Mit an Board meine Crew, die mich auf der Strecke des WSER unterstützen sollte und außerdem ein Münchener Filmteam, das meinen ersten 100 Meiler ebenfalls begleitete. Aus meinen Erlebnissen vom und rund um den Lauf wird bald ein Film entstehen (ich lass euch selbstverständlich wissen, wann es so weit ist). Ich bin selbst schon sehr gespannt darauf. Auf jeden Fall hatten wir für die Zeit dort zusammen mit den Jungs vom Film ein Haus in Squaw Valley angemietet.

Wir kamen Montags an. Von Dienstag bis Donnerstag war ich dann mit Orga für meine Crew, Interviews für den Film usw. beschäftigt. Ich traf ausserdem DIE Western States Endurance Run Legende Gordy bei sich zu Hause:

Ein bischen laufen war ich aber natürlich auch noch. Durch die Zeitumstellung wer es kein Problem morgens zwischen 5:00 Uhr und 6:00 Uhr raus zu gehen und ne Runde zu traben.

Am Freitag ging es dann los mit Rennregistrierung und dem Briefing, woran jeder Läufer teilnehmen musste. Alle Ultratrail Granaten waren am Start und die Top 15 Männer wurden nach vorne auf die Bühne gerufen und vorgestellt. Ich war sehr überrascht, dass sie auch mich aufgerufen haben. Ich stand da neben Francois D‘Haene (dreifacher UTMB Gewinner), Jim Walmsley (neuer WSER Rekord mit 14:30h), Karl Meltzer, Tim Freriks, Ian Sharman usw. usw. Das war schon ein grossartiges Gefühl mit solchen Top Ultratrail Läufern da vorne zu stehen. Und ich stand mittendrin als 100 Meilen Debütant. Nach dem offiziellen Briefing durfte ich Jim Walmsley persönlich kennenlernen. Wir hatten schon über Instagram Kontakt und er hatte mir für ein Interview für meinen Film zugesagt. Mega geil! Jim ist richtig, richtig nett und er weiss was er will. Ich habe ihm nach dem Interview alles Gute für sein Rennen gewünscht und ihm gesagt, dass ich mir sicher bin, dass er dieses mal gewinnt und zwar mit neuem Streckenrekord. Und was ist später passiert? 😉

Nach dem ganzen offiziellen Kram ging es dann zum Abendessen und früh ins Bett, weil ich schon um 2:00 Uhr aufstehen musste. Der Start des Rennens war um 5:00 Uhr.

Am Samstag morgen ging es also sehr früh los. Ich machte mich mit meiner Crew auf den Weg zum Start. Der zweite Teil der Crew musste noch früher raus, denn sie fuhren zur ersten Aid Station bei Kilometer 40, wo man ca. drei Stunden Fahrtzeit benötigte…oh, man! Echt krass wie weit das eigentlich alles auseinander liegt. Auch war es teilweise echt schwierig die Aid Stations anzufahren, aber die Orga des WSERs war echt tip top!

Um 5:00 Uhr fiel der Startschuss und es ging erst einmal ca. 6 km nur berghoch aus Squaw Valley raus bis zum höchsten Punkt der Strecke (ca. 2800m). Weil ich power hiken hasse und auch nicht gut kann, bin ich locker meinen Rhytmus gelaufen. Ich war dann überraschenderweise ganz oben in Führung und lag mit ca. 1:30 min. vorne. Meiner Meinung nach war das auf keinen Fall ein Fehler. Es war wirklich locker und fühlte sich super an. Was mich am Ende wirklich zerstörte erzähle ich euch gleich.

Ich lief also alleine vorne weg. Nach dem ersten Anstieg drosselte ich das Tempo erneut runter. Bei Kilometer 12 wurde ich dann von Erik Clavery, Jim Walmsley und Francois D‘Haene überholt. Ich wünschte allen viel Glück und weg waren sie. Mein Plan war es mit erfahrenen Läufern wie z.B. Jeff Browning oder Ian Sharman (dieses mal wieder 4.) zu laufen. Ich lies mich also etwas zurück fallen und lief locker weiter. Das Gelände war für mich da oben schon relativ technisch und ich stieß mir einige male die Füße an fetten Steinbrocken an. So was laufe ich eigentlich nicht so gerne. Aber insgesamt war es alles schon ganz gut laufbar auf den ersten 40 Kilometern.

Dann kam die erste Aid Station, wo ich das erste mal meine Crew sah. Ich bin kurz davor leider 2 mal umgeknickt und mein rechter Knöchel machte mir irgendwie Sorgen. In der Aid Station konnte ich den Knöchel mit Eis und Eisspray kühlen. Dann ging es auch wieder.

Auf dem nächsten Abschnitt nach Robinson Flat (50 km) hatte ich noch mehr Pech und stürzte 2 mal ordentlich. Dabei fiel ich auf das rechte Schienbein, was dann einen Cut hatte. Ich konnte trotzdem weiterlaufen, aber leider erst mal nicht mehr so schnell. Es waren da auch einige Gehpassagen dabei, wo ich schon viel Zeit verlor.

Auf diesem Abschnitt überholte mich dann schon die erste und zweite Frau (die dann aber später in der weiblichen Wertung deutlich zurückfielen). Brutal, was die Mädels da leisten! Umso länger die Strecke, umso näher kommen die Frauen an die Spitze der Männer ran. Es gab schon genug 100 Meilen rennen, wo der Gesamtsieg an eine Frau ging. Das ist echt der Wahnsinn! Und Courtney Dauwalter, die spätere Siegerin, belegte mit 17:27 h den 12. Gesamtplatz! Der Sieg der Männer ging, wie schon von mir vorher prognostiziert, in Streckenrekord von 14:30 h an Mr. Jim Walmsley.

Auf dem Streckenabschnitt zwischen Duncan Canyon (40km) und Robinson Flat (50km) fühlte ich mich auch schon nicht mehr fit durch das ständige rumgestolpere. Irgendwie kriegte ich die Füsse an dem Tag einfach nicht richtig auf dem Trail platziert. Bei Robinson Flat war die Motivation nicht mehr gut. Ich wechselte erst mal die Schuhe und wechselte vom Brooks Pure Grit in den Caldera mit mehr Dämpfung.

Jetzt kamen erst mal laufbarere Kilometer. Es ging dann auch plötzlich wieder etwas besser. Zeit um vielleicht noch aufzuholen war ja noch genug. Ich war gerade mal bei Kilometer 50 und gar nicht soooo weit von Platz 10 entfernt. Den nächsten Abschnitt des Rennens bis zu den harten Canyons konnte ich eigentlich ganz gut laufen.

Die Hitze machte mir eigentlich auch nicht so viel aus. Was aber meine Oberschenkel so richtige schredderte waren die steilen Downhills runter in die Canyons. Insgesamt waren es drei oder vier Canyons wo es steil runter und direkt wieder raufging. Allen voran Devils Thumb. Der Name sagt eigentlich schon alles. Super steil bergab und super steil berghoch. Und das in der Hitze. Irgendwie brachte ich die Canyons aber noch ganz gut hinter mich und dachte mir, dass ich dann ab Foresthill (100km) den kommenden, laufbaren Teil aufholen könnte. 10 km vor Foresthill (100km) merkte ich dann aber schon ordentlich, dass meine Oberschenkel durch die steilen Downhills schon mega geschrottet waren. Davor war ich schon 2 mal kurz davor aufzugeben.

Aber ich lief erst mal weiter, denn bei 100km wartete mein Pacer Mo auf mich. Mit ihm sollte es dann doch zusammen richtig gut weitergehen!? Als ich ihn dann traf war ich froh nicht mehr alleine weiterlaufen zu müssen. Er durfte mit mir laufen, aber mir helfen wie z.B. Wasser reichen, auffüllen etc. war nur an den Aid Stations erlaubt.

Wir liefen von Foresthill los. Ein super geiler Singletrail bis zum Rucky Chucky Rivercrossing (ca. 124 km). Ich lief da fast komplett durch, aber ich war langsam. Sehr langsam sogar. Normal würde ich so einen laufbaren Trail bestimmt in 4:00- 4:30 min./km durchknallen, aber nicht dieses mal. Meine Oberschenkel waren schon platt ohne Ende und es ging nicht mehr viel. Aber mit Mo zusammen schaffte ich es dann bis zum River Crossing.

Dort mussten wir Schwimmwesten anziehen und uns an einem Seil durch den American River ziehen. Das war echt super, denn das Wasser war angenehm kalt und jede Erfrischung war bei ca. 35 Grad sehr willkommen. Krass, was die Helfer an der Stelle leisteten. Diese standen dort stundenlang immer wieder mit Neoprenanzügen im Wasser und passten auf, dass die Läufer das Seil nicht losließen, denn sonst kann man schnell weggespült werden.

Nach dem River Crossing ging es dann wieder nur berghoch. Ca. 3 km bis zur nächsten Aid Station, wo meine Crew wieder auf mich wartete. Dort wechselte ich meine nassen Schuhe und zog trockene Strümpfe und ein paar trockene Schuhe an. Leider hatte ich irgendwie nicht damit gerechnet oder auch nicht daran gedacht, dass meine Füsse nach 120 km deutlich dicker werden würden! Die neuen Schuhe waren auf jeden Fall dadurch viel zu eng und ich musste erst mal 20 min. gehen/traben bis ich mich daran gewöhnte.

Auch wieder was dazu gelernt. Ich habe vorher noch nie Schuhe während eines Rennens gewechselt. Jetzt weiss ich es besser und werde (wenn es nochmal vorkommt) auf jeden Fall bei einem Schuhwechsel eine Nummer Grösser einberechnen.

Beim verlassen der Aid Station Green Gate wussten wir, dass es ein langer Tag werden würde und ich es unmöglich vor Einbruch der Dunkelheit ins Ziel schaffen würde. Also nahmen wir schon mal Kopflampen mit auf den Trail. Anschliessend ging es auch relativ schnell und es wurde dunkel.

Meine Kräfte und Energie waren längst aufgebraucht und ich walkte und trabte nur noch vor mich dahin, mit meinem treuen Pacer Mo immer weiter durch die Dunkelheit. Einige male dachte ich einen Bären oder Puma gesehen zu haben, aber es war dann doch immer nur ein abgebrannter Holzstamm. Einmal lief uns ein Koyote über den Weg. Ich brauchte teilweise 15:00 min./km, fing dann irgendwann wieder an zu traben und auch da benötigte ich dann immer noch ca. 9:00 – 10:00 min./km. Mein Pacer Mo walkte hinter mir her. 😉 Ich wusste gar nicht, dass ich auch so langsam laufen kann. Aber es geht alles. Jetzt beherrsche ich alle Tempi von 2:40 – 15:00 min./km. 😉

Wir schafften es irgendwann zur nächsten Aid Station. Ich dachte bei ca. 135 km schon wieder ans aufgeben, aber irgendwie musste ich weitermachen. So viele Freunde und Leute, die an mich dachten und ich hatte so viel investiert um hier bei diesem Lauf dabei zu sein, da konnte ich einfach nicht aufhören, selbst wenn ich ins Ziel kriechen musste!

Bei 144 km war die nächste Aid Station. Ich hoffte dort meine Crew anzutreffen, aber die war erst wieder bei 150km und Pointed Rocks. Ich machte wieder eine Pause und setzte mich erst mal in einen Klappstuhl an der Verpflegungsstation. Die Helfer an den Stationen waren überall einsame Spitze. Super organisiert und es gab fast alles was man als Läufer während eines 100 Meilers so gebrauchen konnte.

Ich hatte jetzt kein Bock mehr auf Gels und den ganzen Kram. Also lies ich es mir am Buffet gut gehen. Chips standen bei mir jetzt sehr hoch im Kurs. Es ging für mich nur noch ums finishen! Ich zog mir noch ein Red Bull rein und es ging weiter. Kurz vor eintreffen in diese Aid Station dachte ich mir noch, dass es jetzt endgültig vorbei ist und ich mich dort in einen Stuhl setzen und nie wieder aufstehen würde. Aber bei 150km wartete schon meine Crew. Also musste ich einfach weiter durch die Nacht.

 

Wir walkten mal wieder. Mo pushte mich immer wieder mal ein paar Meter wenigstens zu traben. Irgendwann wollte ich auch mal noch im Ziel ankommen. Normal stehe ich überhaupt nicht auf Pokale, Medaillen oder Trophäen jeglicher Art. Aber ich wollte unbedingt diese sub 24h Gürtelschnalle haben!

Nach weiteren, gefühlten 3:00 Stunden waren wir dann endlich bei 150km und der Crew Aid Station angelangt. Ich lies mir nochmal Zeit und dann ging es auf die letzten 10 km. Jetzt wusste ich, dass ich es auf jeden Fall schaffen würde. Egal wie. Ich wollte einfach nur noch ins Ziel und wenn es noch so lange dauern würde. Mir war es dann auch egal, ob ich in 18, 19, 20, 21 oder 22 Stunden ankommen würde. Auch die Platzierung war mir völlig egal. Ich wollte einfach nur die Tartanbahn in Auburn erreichen und dort die letzten 300m laufen.

Die letzten 10 km lief ich dann nochmal einigermassen durch. Nur der letzte Anstieg nach der No Hands Bridge war nochmal knackig, so dass ich dort den letzten Kilometer auch nochmal komplett hochging. Dann waren es plötzlich nur noch 2 km bis ins Ziel. Es ging auf der Strasse leicht bergab. Meine Beine wollten einfach nicht mehr laufen, aber ich versuchte es.

Nur noch 1 km! Ich freute mich, dass ich es gleich geschafft hatte und es vorbei war. Ich sah schon das Flutlicht des Stadions. Es ging jetzt endlich ins Stadion rein auf die letzten 300m. Ich hatte Bock nochmal zu rennen. Wenigstens jetzt noch einmal zeigen, dass ich laufen kann.

Ich weiss nicht, wie schnell die letzten 300m wirklich waren, weil meine Uhr leider schon nach 143 km ausging, aber es waren auf jeden Fall die schnellsten 300m aller Teilnehmer. Was wird es wohl gewesen sein? Es fühlte sich auf jeden Fall nochmal gut und schnell an. Ich schätze es war wohl um die 55sec. Ist ja auch egal.

Ich war im Ziel und das war die Hauptsache. Geschafft. Gefinisht !

 

Ich habe sehr viel dazu gelernt und festgestellt, dass ich um dort ganz vorne mitlaufen zu können einfach nochmal anders, besser und mehr trainieren muss. Falls ich beim WSER nochmal starten will, müsste ich viel mehr steile und technische Downhills trainieren, power hiken üben und nochmal mehr in technischem Gelände laufen. Im Taunus vor meiner Haustür habe ich geile Trails, die sind aber nicht annähernd zu mit den Trails in der USA, den Alpen oder sonstwo zu vergleichen. Die Jungs, die ganz vorne laufen, trainieren spezifischer auf die 100 Meilen und für mich war es jetzt erst einmal ein Experiment. Es hätte gut gehen können und ich hatte insgeheim mit einem Top Ten Platz geliebäugelt, aber es hat eben nicht geklappt. Vielleicht hatte ich auch einfach einen schlechten Tag. Ausserdem trainieren fast alle Top Ultratrail Läufer auch in den Bergen und machen auch lange Wanderungen, sind also oft lange auf den Füssen unterwegs. Wandern gehe ich nicht. Mein bisher längster Lauf auf Füssen war 9:15 h beim Transvulcania 2014. Jetzt war ich mehr als doppelt so lange unterwegs (20:22 Stunden), was ich einfach noch nicht gewohnt bin. Im Hinblick auf die 100 Meilen gäbe es also noch einiges zu tun! 😉 Auch lange Radfahrten wären vielleicht mal eine Möglichkeit die Langzeitausdauer zu trainieren. In Sachen Ausrüstung, Ernährung etc. gäbe es noch was zu verbessern. Die Quali für den Western States 2019 habe ich mit meinem 25. Platz auch nicht erzielt. Mal sehen wie die Geschichte weitergeht… 😉

Auf jeden Fall habe ich viele, neue Erfahrungen gemacht und für mich neue Erkenntnisse gesammelt. Es war hart, aber irgendwie auch geil. Ich bin froh gefinisht zu haben und habe jetzt meinen ersten 100 Meilen Lauf abgehakt ! Jetzt werde ich mich erst einmal komplett erholen und 4-5 Wochen pausieren und Urlaub machen. Bis bald Freunde.

Euer FLOw

3 Kommentare

  • Mega Geschichte. Man kann sich die Qualen und deine Zweifel richtig gut vorstellen. Bist nicht nur ein klasse Läufer, sondern auch ein guter Schreiber. Auch wenn du vielleicht im ersten Moment mal enttäuscht warst, war das eine geile Sache. Ich bin überzeugt, dass du in dem Bereich >100km noch in den Flow kommst und international von dir zu hören sein wird.
    Und noch toller: Du bist immer noch der Flo ausm Saarland 🙂 und motivierst viele Läufer mit deinen Geschichten und Bildern immer mehr und weiter zum Laufen.
    Schöne Grüße aus Trier. Bernd.

  • Geiler Bericht. Egal wie lange man braucht – man ist so oder so ein Held. Hoffe für dich, dass du nochmals startest und aufgrund deiner Erfahrungen weit vorne platziert sein wirst. Vielleicht mal ein Trainingslager in den Schweizer Alpen planen. Go on running!

  • Immer wieder vielen Dank für deine richtig coolen Berichte. Ich mag ganz besonders deine bescheidene Art und Weise wenn du doch allen Grund hättest, überheblich zu werden! Behalte sie dir!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s