GOLDEN TICKET – Western States here I come !

Wo soll ich anfangen? Keine Ahnung. Der Anfang ist immer komisch. Genauso war es auch bei meinem ersten 100km Ultratrail Rennen in Malibu/USA vor fünf Tagen. Ich habe mich lange auf dieses Rennen vorbereitet. 12 Wochen mit durchschnittlich 150 km pro Woche, vielen langen Läufen – auch im Gelände – und zwei 60 km Läufen mit ordentlich Höhenmetern im Taunus. Trotzdem wusste ich nicht genau was auf mich zukommen wird. Das kann man bei Ultraläufen sowieso nie genau sagen. Die Vorbereitung kann noch so gut laufen wie sie will, was zählt ist die Verfassung am Wettkampftag. Kommt dann alles Gute zusammen, das heisst die Tagesform stimmt, mentale Stärke ist vorhanden, der Wille das Ding durchzuziehen ist da, dann wird es sicher ein guter Tag. Am Start des Rennens ist man sich dann aber immer etwas unsicher, aber das ist normal. Also nicht gross nachdenken, sondern einfach mal loslaufen war das Motto. Zeit zum nachdenken bleibt ja bei so einem langen Lauf genug. Nur negative Gedanken sollte man möglichst nicht aufkommen lassen.

Um 5:00 Uhr fiel der Startschuss. Es ging also im Dunkeln los. Die Strecke hatte ich vorher mit meinem Kumpel Max schon teilweise besichtigt und abgelaufen. Die ersten 3 km kannte ich jedoch noch nicht. Nach dem Startschuss lief ich entspannt an vierter Position hinter den ersten Drei in der Dunkelheit her. Es war ein schmaler, schöner Trail, der erst mal leicht bergab ging. Dort konnte man gut und zügig laufen. Nach ca. 3 km ging es dann durch dichtes Gestrüpp und plötzlich standen wir vor einem kleinen Fluss. Die Jungs vor mir versuchten über Steine zu hüpfen, einer von ihnen stolperte und flog fast ins Wasser. Ich bin einfach durchgerannt. Wasser bis zum Knie und nach 3 km schon klatschnasse Füsse, Schuhe und Socken. Na toll. Fängt ja gut an. Ich wusste, dass es eine Flussüberquerung geben sollte, aber nicht, dass sie so früh schon kommt. Naja, egal. Keine negativen Gedanken aufkommen lassen und weiter ging es.

Das Höhenprofil:

Siehe auch: Garmin Connect –> Florian Neuschwander oder STRAVA

Den nächsten Abschnitt kannte ich noch vom Vortag. Dort sind wir am Freitag vor dem Rennen schon mal locker hoch gelaufen. Ein kleiner Trail, der steil berghoch geht und danach in eine breitere, steile „Straße“ überging. Insgesamt ein Anstieg von ca. 6 km auf Steinen und Geröll und mit ca. 500 HM gespickt. Ein schöner Anfang und Start für ein 100 km Trail Rennen und das mit nassen Füssen. 😉 Aber mir ging es gut und ich fühlte mich fit. Nach ca. 4,5 km kamen wir auf den breiteren Weg. Dort lief ich nach Gefühl hoch und merkte nach ca. 1 km, dass mir keiner folgte. Ich fragte mich, ob es sinnvoll ist so früh im Rennen schon nach vorne zu gehen, aber eigentlich kannte ich die Antwort schon. Ich war dann eben schon in Führung und wollte einfach meinen Rhythmus laufen. Und wenn ich meinen Rhythmus vorne und alleine laufen muss, dann ist es eben so. Die anderen Jungs vielen etwas ab. Ich hab mich kein einziges mal umgedreht. Das mache ich sowieso nie. Aber ich spüre, wenn von hinten jemand herankommt oder hinter mir herläuft. Oben auf dem ersten Berg angekommen ging es wellig auf breiterem Weg weiter bis zur ersten Verpflegungsstation. Dort füllte ich meine Handhelt Bottle mit Wasser auf und lief direkt weiter. Trotz 30 sec. Stop kam niemand an mir vorbei gelaufen.

Der nächste Abschnitt war wieder ein schöner Singletrail. Im Dunkeln musste man schon aufpassen, dass man auf dem teilweise felsigen und steinigen Geläuf nicht umknickt. Aber es lief gut. Manchmal hatte ich Schiss mich zu verlaufen, weil die Markierungen „nur“ alle 500m kamen, aber im Grunde konnte das auch nicht passieren, weil man eigentlich nur auf dem Hauptweg bzw. Trail bleiben musste. Bei Sonnenaufgang war ich immer noch alleine in Führung. Ich lief wieder einen Berg hoch und sah in der Ferne die Sonne hinter den Bergen aufgehen. Das sah echt mega aus. Ich dachte an zu Hause und meine Mädels und meine Familie. Alles cool, sie sind bei mir hier auf dem Trail. Ich fühlte mich wirklich gut und lief einfach meinen Rhythmus. Die erste große und wichtige Verpflegungsstation kam dann bei Kilometer 21.

Dort konnte man seinen eigenen Dropbag abgeben um z. B. die Kopflampe abzulegen (da wurde es gerade hell) oder um schnell was anderes anzuziehen und um Gels und andere Sachen einzupacken. Mein Wechsel ging ganz flott. Lampe ausziehen, Ärmlinge ausziehen, Gels nachfüllen, Wasser nachfüllen, normale Brille aus, Sonnenbrille an und weiter ging es auf dem Trail. Da war ich immer noch in Führung. Ich hatte keine Ahnung wie weit die nächsten Läufer hinter mir waren. Ich wusste nur, dass ich unbedingt einen der ersten beiden Plätze belegen will, um dieses Golden Ticket für den Western States zu gewinnen.

Den nächsten Abschnitt kannte ich ganz genau. Den sind wir 3 Tage vorher schon einmal abgelaufen. Wieder ein sehr schöner Singletrail, der nach ca. 5 km dann auf einen breiteren Weg führte. Dort ging es dann wieder ordentlich berghoch für ca. 3 km. Oben war der höchste Punkt an einer Ranch erreicht.

Und dann kam DER Downhill. Es ging ca. 8 km nur bergab. Dort konnte ich dann rollen lassen und lief entspannt zwischen 3:39 – 4:10 min./km. Dort unten im Loch, fast wieder auf Meereshöhe war die nächste, grössere Verpflegungsstation mit Dropbag. Ich hatte mir dort 2 neue Handhelts deponiert, denn nach dieser Station begann der lange Anstieg zurück nach oben zur Ranch. Ich habe mir diesen Abschnitt vorher auf der Karte angeschaut und eigentlich sah das ganze nicht so schlimm aus. Aber als ich dann loslief und es in den kleinen Trail bergauf ging merkte ich, dass es schon ein knackiger Anstieg werden würde. Sand-Stein-Gemisch und die Temperatur war in der Zwischenzeit stark angestiegen. Es waren schon ca. 20- 22 Grad und der Trail verlief fast aussschliesslich in der Sonne nach oben. Bei 43 km ging es eine Zeit lang zwar ordentlich bergab, aber dafür wurde der direkte Anstieg danach umso steiler! Es ging dann ca. 7 km nur berghoch und dort wurde ich das erste Mal überholt. Charlie Ware lief am Berg an mir vorbei. An der nächsten Verpflegungsstation hielten wir beide an und tranken und aßen alles, was uns so in die Quere kam. Meine beiden Handhelt Bottles musste ich auch wieder komplett auffüllen, weil ich einfach nur noch am trinken war ohne Ende. Wir liefen fast zusammen über den höchsten Punkt der Strecke bei ca. 52 km. Dann ging es die gleiche Route zurück, von der wir kamen. Charlie war immer ein bisschen vor mir, aber in Sichtweite. Bei Kilometer 60 dann die nächste, wichtige Verpflegungsstation. Ich kam etwas müde an und trank erst mal eine halbe Dose Red Bull.

Ab dieser Station wollte ich eigentlich leichter und mit nur einer Handelt Bottle weiterlaufen, aber weil es so warm wurde entschied ich mich doch für die 2 Flaschen. Ich hatte auch von Anfang an einen Trinkrucksack an, aber den nutze ich nur um meine Gels, Gel Chips, Blogs und Salztabletten zu verstauen. Für mich persönlich funktionieren die Handhelt Bottles bisher deutlich besser. Trinkblasen im Rucksack oder auch Softflasks schaukeln fast immer irgendwie da rum oder nerven mich einfach. Ich verließ die 60 km Station und lief weiter. Charlie ist etwas vor mir in die Station rein, doch ist er auch vor mir raus? Da war ich mir nicht ganz sicher. Es ging in Richtung 70 km-Marke und ich fühlte mich plötzlich wieder deutlich besser als zwischen Kilometer 50 und 60. Und immer die Frage, ob ich jetzt eigentlich zweiter oder doch schon wieder erster bin!? Bei 70 km kam die nächste Station, die auch schon bei 12 km am Anfang angelaufen wurde. Dort erfuhr ich dann, dass ich in Führung lag. Da hatte ich Charlie doch mit einem schnelleren Wechsel bei Kilometer 60 überrascht.

Nach 70km, frisch gefüllten Wasserflaschen und Eis im Rucksack ging es auf die letzten 30 km. Nach einem kleinen Anstieg kam ein langer Downhill von ca. 6 km und ein flacher Teil bis zum Wendepunkt bei ca. 79 km und der nächsten Verpflegungsstation. Das Böse daran war, dass ich genau wusste, dass ich diesen Berg einfach nochmal genauso zurück laufen musste! Das Gute daran war, dass ich dann den genauen Abstand zu meinen Verfolgern abschätzen konnte! An der Verpflegungsstation gab es nochmal ordentlich Wasser, Salz und ein Red Bull um den letzten, harten Berg in Angriff zu nehmen. Ich lief aus der Station raus und der Zweitplatzierte kam erst so ca. 6 min. nach mir in die Station. Das war mir aber ziemlich egal, denn mein Hauptaugenmerk galt dem dritten Platz, denn das war derjenige, der mir das Golden Ticket noch hätte abholen können. Der Drittplatzierte kam mir dann entgegen, als ich schon fast wieder im Anstieg berghoch war. Ich hatte also schon bestimmt ca. 4 km Vorsprung auf den dritten Platz. Da wusste ich dann das erste mal, dass es tatsächlich für das Golden Ticket und meinen Start beim Western States 2018 reichen kann. 100% sicher war ich mir aber bei der Sache trotzdem noch nicht. Zuviel kann auf einer Ultra Strecke auch am Ende noch passieren. Aber mein Vorsprung war sehr komfortabel. Also entschied ich mich für eine sichere Variante: Nicht mehr Vollgas geben und versuchen den Vorsprung sicher ins Ziel zu bringen. Berghoch pratzelte die Sonne und Hitze nur so auf mich ein. Ich dachte mir nur: „Scheiss drauf, ein paar kleine, lockere Gehpausen schaden nichts.“ Also ging ich teilweise die ganz steilen Stücke locker und entspannt hoch.

Als ich dann endlich oben am Berg ankam ging es eigentlich fast nur noch bergab. Es waren nur noch ca. 14 km bis zum Ziel und mir wurde langsam bewusst, dass ich wirklich gewinnen kann. Bei Kilometer 90 gab es das letzte mal Wasser und Verpflegung und dann lies ich es locker rollen. Der letzte Downhill, den wir früh am morgen um kurz nach 5:00 Uhr schon einmal hochgelaufen sind ging ganz gut, ich schonte mich aber trotzdem noch etwas für einen eventuellen Endspurt. Man kann ja nie wissen, wer noch von hinten auftaucht! 😉 Als ich dann das zweite mal durch den Fluss rannte und es nur noch ca. 3 km bis zum Ziel waren wusste ich, dass ich das Ding gewinnen werde. Ich lief das Rennen sicher nach Hause und hatte am Ende noch ordentlich Saft in den Beinen um einen gut aussehenden Zielspurt hinzulegen! 😉 (Hehehehehe).

Im Ziel war ich überglücklich und froh, das Golden Ticket gewonnen zu haben. Trotz Vorbereitung in Kälte und Schnee, kam ich insgesamt mit der Hitze und dem Temperaturunterschied doch ganz gut zurecht. Angemeldet für den Western States (23.06.) bin ich jetzt schon. Für Alle, die dieses Rennen nicht kennen: Es ist eines der legendärsten 100 Meilen Trail Rennen der Welt und findet in Kalifornien von Squaw Valley nach Auburn statt. Es ist außerdem das älteste und erste 100 Meilen Trail Rennen der Welt. Es war schon länger ein kleiner Traum von mir dort zu starten und der geht dieses Jahr in Erfüllung. Ich hab zwar NULL AHNUNG, wie zur Hölle ich noch 60 km weiter in der Hitze von Kalifornien laufen soll, aber ich werde mich bestmöglich darauf vorbereiten und hab Bock auf die Challenge. Das wird mein erstes 100 Meilen Rennen. Das wird ein geiles Ding !

Und Zeit für ein bisschen Entspannung vor und nach dem Rennen blieb auch noch:

24 Kommentare

  • Aus tiefsten Herzen ein dickes fettes „Glückwunsch“! Das hast Du ja mal megamäßig gerockt! Du machst Deinen Traum wirklich wahr… wie geil ist das denn??? Ich wünsch Dir jetzt schon mal ’ne geile Zeit bis dahin, voller Vorfreude und tollen Läufen! DAS wird legendär!

  • Dank dir!!! dass du uns an deinem Lauf teilhaben läßt. Geile Nummer! Du bist der Ballermeister.

  • Ich sag mal so: <3 Du bist guter Junge! 😉

  • Starke Leistung 🙂 Klingt nach einem sehr geilen Rennen! 🙂 Ich bin gespannt, was du beim Western States erlebst!! 🙂 Dieses Rennen will ich auch noch irgendwann mal laufen. (Hab ich das jetzt laut gesagt? O_O) 😀

  • Wie zum Teufel schafft man(n) das?! Du Verrückter Hund, herzlichen Glückwunsch zum Sieg.

  • Geiler Bericht und einfach Hut ab vor deiner Leistung. Ich laufe zwar auch viel, aber ich kann mir nie und nimmer vorstellen, 100 km mit diesem Profil zu laufen. Einfach geil. Mach weiter so and congrats.

  • Echt cool. Ich folge Dir gerne bei Deinen Berichten.
    Dein Tempo ist Mega! Viel Erfolg weiterhin.

  • Christian Bojarski

    Es macht einfach wahnsinnig Freude, den Zeilen eines so leidenschaftlichen Hobbysportlers (der genau genommen ein Profi ist) zu folgen. Ein Ausnahmetalent und ein Jammer, dass diese Ultra-Sportarten so wenig beachtet werden. Aber vielleicht liegt genau darin auch der Reiz und die Lust der Akteure, denen der ganze Medien-Rummel eigentlich ziemlich egal zu sein scheint. Kompromisslos, mit allen sich daraus ergebenen Folgen. Meine Hochachtung!

  • Wahnsinn, was für eine Leistung. Fette Gratulation, dass du dir deinen Traum erfüllt hast.

  • Mega geil Flo! Das freut mich echt für dich, dass du das Golden Ticket geholt hast. Bin auch schon gespannt wie du gegen die Top US-Läufer über 100 Meilen rennst… du wirst das bestimmt auch rocken!!
    Cheers Stefan

  • Einfach nur geil, ich habe auf Twitter mitgefiebert und das Facebook Live Video von Billy Yang Films gesehen. In den Kommentaren war nur von Flow die Rede und er konnte den Namen nicht mal richtig aussprechen – legendär 😀

  • Ein toller Bericht über einen Wahnsinnslauf!!!!!!!

  • Cooler Bericht! Gratuliere zum Sieg und zur Quali!

  • Toller Bericht über eine Hammerleistung des „running dad“. Herzlichen Glückwunsch!

  • Klasse geschrieben, wieder eine fast unmöglich Leistung…!!! Hut ab und meinen aller größten Respekt…. Freue mich schon auf den 100 Meilen Bericht…Hochachtung vor deiner Leistung…!

  • Super Rennbericht es immer wieder eine Freude deine Berichte zu lesen.
    Viele Grüße aus Trier
    Tim

  • Du bist einfach sooo Hamma, Flo! Als ich das im Winter gelesen hatte, Platz 1 oder 2 wegen Golden Ticket, da staunte ich schon, wie man nur so einen Kamikazeplan haben kann.
    Und… er funktioniert. Herzlichen Glückwunsch und good luck everytime, Du machst es einfach!
    Herzlicher Gruß von Guido (der sich vor seinem ersten 63k Ultra rund um Köln fast in die Hosen macht – schlotterrrr).

  • Hallo Flo,

    Gratulation und großer Respekt dafür! Es ist immer wieder inspirierend und verdammt motivierend deine (Renn-)Berichte zu lesen. Da ich selbst ein junger Running-Dad bin, wenn auch nicht in solchen Distanzen, kann ich trotzdem nachvollziehen was für ein Balanceakt in Punkto Planung dahinter steht, um Familie, Beruf und Training unter einen Hut zu bringen. Und dann auch gleich zum „Saisonstart“ ein Rennen zu gewinnen das haut mich aus den Socken. Nur weiter so und ich drück dir beide Daumen am 23.06.!

    Liebe Grüße aus der Alpenrepublik,
    Finn

  • Mal abgesehen von der sportlichen Leistung fasziniert mich am meisten, wie locker du anscheinenend das Ding gerannt bist. Hier liest man nicht ansatzweise, dass du beissen musstest. Fast erschreckend – für mich als sterblicher Hobbyläufer, der sich dieses Jahr den ersten Ultra vorgenommen hat. Vielleicht sollte ich auch so unbeschwert an die Sache rangehen, dann wird’s was.

    Traurig, dass selbst wenn du den Western States gewinnen solltest, die tradionellen Medien keine Notiz davon nehmen. Alles was außerhalb Fuß- und Handball, Olympia, Triathlon und Dart-WM liegt, scheint eine Nummer zu abgefahren zu sein.

  • Haha, ich hab das beim WS mit der (Bullen-)Hitze so geregelt –> Tagsüber langsam und in der Nacht wo es runtergekühlt ist Gas! Ich befürchte halt nur das das bei dir nicht klappt, da du vor der Nacht im Ziel sein wirst 😛 (Dafür hatte ich aber dann LED-Beleuchtung bei der Flussüberquerung im Dunkeln 🙂 )
    Wünsche dir eine gute Vorbereitung und eine tolle Zeit beim WS, es ist wirklich ein Race der ganz besonderen Art!! Und Glückwunsch zum Hammer Ergebnis in CA!!
    Vg Eric

  • Toller Bericht Flo! Da bekommt man schon beim Lesen Gänsehaut! Auch auf diesem Weg nochmals Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung! Gruß Janik

  • Great race and write-up, Flo. It was awesome to share some of the race with you and help to push each other. I’m very impressed with your solid finish and know you’ll kick ass at Western States. Ill look forward to seeing you there! -Charlie Ware

  • Auch hier noch einmal einen ganz fetten Glückwunsch!

  • Ganz ganz stark! Herzlichen Glückwunsch! Und den Western States wirst du auch rocken, da bin ich mir sicher. 💪

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