Rennbericht zum Wings for Life World Run in Mailand

Endlich schaffe ich es was zu meinem Wings for Life World Run in Mailand zu schreiben.

In den letzten 2 Wochen musste ich das erst mal sacken lassen und mich ein wenig ausruhen.

Nun will ich euch erzählen, wie es mir in Mailand ergangen ist und wie ich mich vor, während und nach dem Lauf fühlte und was sonst noch so abging.

Wir sind schon Dienstags am 02.05. nach Mailand geflogen um frühzeitig da zu sein und um sich an die Stadt und das Klima zu gewöhnen.

Ich hatte ein bisschen Angst, dass es wieder so warm wie 2016 beim Wings for Life World Run in München werden könnte. Die Wetterprognose sagte für Sonntag 25 Grad und Sonne pur voraus. Aber zum Glück blieb am Wettkampftag die Hitze aus.

In Mailand stand vor dem Rennen nicht so viel auf dem Programm. Ein bisschen Sightseeing, gut essen gehen abends und ausruhen für den Wettkampf am Sonntag. So war der Plan. Jeden Abend gab es unterschiedliche Köstlichkeiten in diversen Restaurants. Wir wechselten zwischen klassischen Gerichten wie Pasta, Pizza usw. Es gab auch Steaks, Burger und dazu mal ein Bierchen und Wein. Gut essen kann man in Mailand gehen, das steht mal fest. Günstig ist es allerdings dort nicht. Egal. Vor dem Rennen muss ich ja irgendwie meine Speicher auffüllen um die nötige Power für einen Ultralauf zu tanken.

Im Gegensatz zu München 2016 war es also alles eher relaxt. Ich hatte damals in München noch ein Treffen mit meinem ganzen Run with the Flow Team vor Ort (ca. 500 Starter alleine in München) organisiert. Das war mega geil, aber natürlich auch mit etwas Stress verbunden. Dieses mal konnte ich mich voll und ganz auf das Rennen konzentrieren.

In der Woche eines wichtigen Wettkampfes trainiere ich meistens ein Tag und am darauffolgenden Tag mache ich komplett Pause. So ungefähr habe ich es auch in der Woche in Mailand getan:

MO: 15 km @3:33 min./km als letzter schnellerer Test mit den letzten 5000m in 16:20 min.

DI: —- PAUSE —- (Anreise)

MI: 10 km @4:46 min./km Sightseeing Run

DO: —- PAUSE —-

FR: 10 km @3:36 min./km noch einmal zügiger !

SA: 10 km @4:31 min./km mit 2000m zügig @3:33 min./km

SO: —- WINGS FOR LIFE WORLD RUN —-

Am Samstag vor dem Lauf habe ich morgens als erstes mal meine Verpflegung zusammen gestellt. Bei meinen letzten 2 Ultras (100 km Weltmeisterschaft und Wings for Life World Run 2016 in München) hatte ich jeweils noch nicht die richtige Ernährungsstrategie für mein Rennen gehabt. Ich dachte, ich hätte alles gut getestet, aber jedes mal gab es in irgend einer Art Probleme. Sei es Magenprobleme oder auch muskuläre Probleme und Krämpfe gegen Ende des Laufs. Dieses mal hatte ich im Vorfeld im Training alles gut ausprobiert. Ich blieb bei dieser Ernährungsstrategie:

Bei 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70 km jeweils ein Gel mit Wasser

Bei 15, 25, 35, 45, 55, 65 km jeweils ein Iso Getränk

Bei 20, 40, 60 km jeweils eine Salztablette zusätzlich

Ausserdem Gel Chips (Marshmallows) je nach Gefühl für Zwischendurch

Ab Kilometer 60 dann auch Red Bull oder Red Bull Schorle

Das alles hat sich im Training bewährt und so war dann auch der Plan für den Wettkampf.

Ich konnte meine Sachen am Samstag dann vorher abgeben und sie wurden am Sonntag früh dann zu den offiziellen Verpflegungsstationen gebracht. Das war in Mailand echt top organisiert und alle 5 km war schon von weitem der jeweilige Verpflegungsstand anhand einer grossen Beachflag zu erkennen.

Meine Flaschen konnte ich auch schon ganz gut von weitem sehen! 😉

Nachdem ich die Flaschen dann abgegeben hatte machte ich noch ein, zwei kleine Interviews und danach traf ich meine Konkurrenten Giorgio Calcaterra, Bartosz Olszewski und Francisco Morales. Nette Jungs. Die Anspannung war aber allen schon etwas anzumerken. 😉

Die Pasta Party gab es nicht wirklich, denn es regnete Samstags nachmittags bis abends ordentlich und wie aus Eimern. Wir machten dann unsere eigene Steak + Pasta Party in einem Restaurant. Es kamen einige Freunde, die auch in Mailand mit am Start waren, was mich sehr gefreut hat.

Am Sonntag morgen war es dann endlich soweit. Der Start des Wings for Life World Runs !!!

Ich fand gut, dass der Start erst um 13:00 Uhr (wie in München) war, denn ich bin kein wirklicher Frühaufsteher! 😉

Ich fühlte mich schon vor dem Start gut und relativ relaxt. Dieses Jahr hatte ich auch wieder das grösste Run with the Flow Team weltweit am Start. Letztes Jahr waren wir mit rund 1300 Läufern schon das grösste Team (Selfie Run Team plus vor Ort Starter) und dieses Jahr war mein Team mit knapp 2700 Läufern nochmal doppelt so gross! Wahnsinn! Vielen Dank dafür an dieser Stelle! Einfach MEGA !

Unser ambitioniertes Ziel war es für den guten Zweck und Wings for Life (Stiftung für Rückenmarksforschung) nur mit meinem Team einmal um die Welt zu laufen, also mehr als 40.000km.

Mich motivierte sehr, dass so viele Leute hinter mir standen und dieses mal fühlte ich mich gut und ich wollte die „Pleite“ vom letzten Jahr auf jeden Fall wieder gut machen. Letztes Jahr war mein Ziel schon die 80 km zu knacken, aber das hatte ich weit verfehlt.

Immerhin hatte es damals noch für den nationalen Sieg gereicht. Dieses mal bin ich extra nach Mailand gereist, denn die Strecke ist dort um einiges schneller und flacher. So stand ich motiviert am Start und ES GING LOS !

Die top 4 Favoriten reihten sich alle direkt nach dem Startschuss vorne ein. Wir liefen in einer Gruppe mit noch zwei bis drei anderen Läufern. Erst einmal wurde sich etwas beobachtet. Das Tempo war von Anfang an schon relativ hoch. Ich hatte nicht gedacht, dass es direkt so zügig werden würde.

Die ersten 10 km liefen wir in knapp 37:40 min. Das Tempo fühlte sich sehr gut an. Bei 10 km gab es die erste Flasche, die ich auch schon von weitem ganz gut erkennen konnte! 😉 Es lief also. In Der Gruppe wurde sich immer wieder etwas abgewechselt. So ging das dann bis Kilometer 30.

Das Höhenprofil ist ja laut Strava leicht abschüssig und hat nur ganz wenige Höhenmeter, aber ich muss sagen, dass die ersten 30 km in der Stadt gar nicht mal so schnell sind. Man läuft gefühlt bestimmt 10 – 15 km über grobes Kopfsteinpflaster, Parkwege und um Ecken und Kanten. Da musste man sich schon gut konzentrieren um nicht umzuknicken oder zu stürzen. Später, aus der Stadt raus wurde es dann besser, aber von bergab habe ich nicht wirklich was gemerkt. Es ging später flach und lange an Kanälen vorbei.

Fransisco Morales, einer der Mitfavoriten musste dann plötzlich das erste mal aufs stille Örtchen. Er war kurz weg, kämpfte sich aber wieder ziemlich schnell ran und übernahm sofort die Führung. Ich dachte mir schon: „So schnell die Lücke nach vorne wieder zu schliessen kostet viel Kraft.“

Vor allem wie schnell er das gemacht hat. Er muss einen Kilometer dazwischen schon in 3:20 min. oder vielleicht sogar schneller gelaufen sein um wieder ranzukommen.

Ich wusste, dass das nicht gut gehen würde und vor allem machte er dann auch direkt ordentlich Dampf vorne an der Spitze. Mir war das Tempo dann auch etwas zu schnell und ich liess die 3 Jungs vorne erst einmal ein Stück laufen. Vom Gefühl her hätte ich mitgehen können, aber mir war es einfach zu riskant. Es waren erst 30 km des Rennens vorbei und das Tempo war ziemlich hoch. Also entschloss ich mich meine Pace weiterzulaufen und nicht mit den Jungs vorne mitzuballern!

Bei ca. Kilometer 38 lief ich dann auch schon auf Francisco Morales auf. Er wurde deutlich langsamer und ich lief an ihm vorbei. Ich versuchte ihn aufzumuntern und feuerte ihn an. Irgendwie ein sympathischer Typ ist er und ich hätte ihn gerne noch etwas mitgezogen, aber er war leider schon platt, wie ich es mir nach der Aufholaktion vorher schon gedacht hatte.

Ich kam in 2:39 h an der Marathon Marke vorbei. Eine gute Durchgangszeit und immer noch deutlich schneller als der Plan. Dort überholte ich dann Andreas Stöckl aus Österreich. Der junge, wilde hatte sich zwischendurch heimlich davon gemacht und lief bis Marathon vorne weg. Er feuerte mich an als ich an ihm vorbei lief und machte auch danach noch ein super Rennen!

Nach der Marathon Marke war ich dann ganz alleine unterwegs. Ich sah aber an dem langen Kanal und auf den weiten Landstrassen Giorgio Calcaterra immer noch ein paar hundert Meter vor mir. Ich lief konstant meine Pace weiter und hoffte insgeheim, dass Giorgio und der Pole Bartosz vielleicht auch etwas langsamer werden würden.

Bei mir lief es wirklich noch sehr rund. Ein ganz anderer Lauf als der Wings for Life 2015 und 2016. Die Nahrungsaufnahme klappte, ich trank genug und hatte keinerlei Probleme mit Magen, Darm oder Muskeln.

Die 50 km passierte ich in schnellen 3:06 h, was immer noch deutlich schneller war als ich geplant hatte. Giorgio war immer noch in Sichtweite. Ich konzentrierte mich auf die Nahrungsaufnahme alle 5 km, so dass ich gut bis zum Ende durchkommen konnte.

Bei 60 km war die Durchgangszeit dann immer noch so gut, dass ich mir sicher war meine Bestweite von 75 km aus dem Jahr 2015 (Damals Darmstadt) zu knacken! In Darmstadt hatte es 2015 geregnet und ich bekam schon bei Kilometer 50 Krämpfe. In Mailand war es jetzt deutlich wärmer. Die Sonne kam nach ca. 40 km raus und es wurde ziemlich warm. Aber alles noch recht angenehm und nicht so heiss wie in München 2016.

Ich hielt mir immer die 75 km vor Augen. Das war mein erstes Ziel. Ich wusste, dass ich das schaffen werde und als ich dann an dem 75 km Schild vorbei rannte fühlte ich mich richtig gut. Ich versuchte das Tempo nochmal zu erhöhen. Jetzt oder nie! Nur noch 5 km waren es bis zu der 80 km Marke! Diese wurde erst letztes Jahr zum ersten mal von Giorgio Calcaterra und dem Polen Bartosz geknackt. Und genau diese beiden Jungs lagen im Rennen jetzt noch vor mir. Nach dem Rennen erfuhr ich, dass sich der Pole von Giorgio nach ca. 50 km abgesetzt hatte. Bei ca. Kilometer 60 – 65 lief Giorgio dann wieder auf Bartosz auf und natürlich wollte jeder der beiden das Ding weltweit gewinnen. Sie pushten sich gegenseitig und die Pace hielten sie ordentlich hoch. Das war dann für mich natürlich nicht ideal. Ich lief dahinter mein eigenes Rennen und hatte „nur“ die 80 km im Blick!

Als ich dann bei ca. 77 km auf die Uhr schaute war mir klar, dass es auf jeden Fall über 80 km werden würde. Das war mein grosses Ziel für dieses Rennen und mir war dann auch egal, wer noch vor mir war. Ein Mann auf nem Motorrad sagte mir dann, dass ich noch locker 5 min. vor der Catcher Car wäre. Das reicht, das reicht !!!

Und da war es dann. Das verdammte 80 km Schild. Endlich! 😉 Ich feierte und freute mich, dass es geklappt hatte. Um ehrlich zu sein wäre ich am liebsten gleich stehen geblieben. Das Ziel war erreicht. Natürlich lief ich aber weiter! Ich drehte mich um und sah das Catcher Car immer noch nicht. Die Pace wurde etwas langsamer. Die Jungs vorne machten den Sieg unter sich aus und ich versuchte dann noch so weit wie möglich zu kommen. Kurz nach der 80 km Marke ging es dann über eine alte, sehr lange Brücke über den Fluss Po. Vor dem Rennen hatte ich meinem Kumpel gesagt, dass ich gerne den Fluss sehen würde, weil ich dann die 80 km knacken würde! So kam es dann! 😉 Ich lief über den Fluss und schaute runter aufs Wasser…

Ganz weit hinten tauchte dann auch langsam das Catcher Car auf. Ich lief weiter und versuchte noch ein paar Meter gut zu machen. Die lange Brücke wollte ich auf jeden Fall noch überqueren und das schaffte ich dann auch.

Ich war schon bei ca. 82 km. Muskulär war ich jetzt natürlich sehr müde, aber mental und vom Gefühl her war ich noch echt gut drauf. Ich konnte aber nicht mehr beschleunigen, weil die Oberschenkel doch schon ziemlich dicht waren und ich schon ein, zwei kleine Krämpfe hatte. Also lief ich das Ding so gut es ging bis zum Ende durch. Und da kam es dann von hinten. Das Catcher Car.

Ein letztes mal knautschen und noch ein paar Meter raus holen, doch dann war es vorbei.

Nach 5 Stunden und 16 min. und 83,49 Kilometern wurde ich von dem Catcher Car eingeholt. Mit dem Resultat bin ich sehr zufrieden. Vor allem, weil meine Vorbereitung wieder nicht ganz optimal verlief.

Das waren dann am Ende 83,49 Kilometer in einer Pace von 3:47 min./km.

Für die Statistiker unter euch:

Der Deutsche 6 Stunden Lauf Rekord liegt bei 89,2 km das heisst es wäre ein Deutscher Rekord über die 6 h geworden.

Der Deutsche Rekord für die 100 km liegt bei 6h 24:29 min. was ein Schnitt von 3:51 min./km bedeutet.

D.h. ich bin für 83,4 km Deutsche 100 km Rekord Pace gelaufen.

Hier könnt ihr mein Rennen einsehen:

https://www.strava.com/activities/975725476/embed/47c9deeee2ac4eee58d73580c51cd6e22f3c2342

Um diese Pace aber bis 100 km durchzuhalten muss ich noch viel trainieren und auch weiter Erfahrung sammeln. Ich bin noch ein ordentliches Stück davon entfernt, aber ich habe jetzt durch den Wings for Life World Run gesehen, dass es nicht unmöglich ist in der Zukunft einen dieser Rekorde zu brechen.

Klar, die Strecken sind immer unterschiedlich und es kommt bei Ultraläufen auch oft auf die Tagesform an, das Wetter spielt natürlich auch eine grosse Rolle und mit der Ernährung während des Rennens muss alles klappen.

Man lernt bei jedem Ultralauf neue Dinge dazu und entwickelt sich ständig weiter.

Das ist das was mich am Ultralaufen so fasziniert.

Mein RUN WITH THE FLOW Team kam am Ende mit ca. 1800 Starten auf sehr gute 32.000 km. Ich denke, dass jeder viel Spass bei der Aktion hatte und viele Freunde, Bekannte usw. sind in Gruppen mit der Wings for Life World Run App gemeinsam gelaufen. Ob in Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Österreich, Schweiz, Luxemburg, USA usw. usw. wir hatten denke ich alle Spass und sind am gleichen Tag, zur gleichen Zeit alle gemeinsam für den guten Zweck gelaufen. Einfach Hammer! Die Weltumrundung steht aber noch aus, vielleicht schaffen wir das dann ja nächstes Jahr, wer weiss! 😉

Ich danke euch allen sehr für eueren Support !!!

Euer

FLOw

15 Kommentare

  • Michael Vorbeck

    Super und ganz ganz großen Respekt👍🏻
    Ich habe das Rennen im Fernsehen verfolgt und fand es schade das man dich erst zum Schluss hin und wieder sehen konnte 😕
    Mach auf jeden Fall weiter so Flo 😉
    Gruß auch von meiner Tochter, die auch ein riesen Fan von dir ist 🤘🏻

  • Absolut geile Leistung! Sehr gut geschrieben und auch die Fotos sind mal richtig mega. TOP!

  • Hey Flow, Dir gilt mein absoluter Respekt vor dieser Leistung! Hammer! Und der Bericht ist sehr nett zu lesen 😉👍! Das nächste Mal klappt’s sicher mit der Weltumrundung 😉!

  • Stark, ich habe den Bericht schon sehnlichst erwartet. Wieder mal sehr toll geschrieben und eine klasse Motivation für die nächste Zeit. Danke dafür und du kannst mehr als stolz auf dich sein. Mach immer weiter so!

  • Tim Posdziech

    Sehr Sehr cooler Bericht. Drück dir weiterhin die Daumen das du deine Ziele erreichst. Schade das sie beim Lauf die meiste Zeit nur die führenden gezeigt haben….Zwischendurch sagten sie schon Flow wäre draußen, aber das war dann zum Glück nicht der Fall. Mein größten Respekt und alles gute wünsche ich dir.

  • Vielen Dank für diesen tollen Bericht und die schönen Bilder. Es hat viel Spaß gemacht ihn zu lesen und natürlich mitzulaufen. Viel Erfolg weiterhin!

  • ABNORMAL GEILER TYP – IMMER UND IMMER WIEDER !!! Habe in live auf den Beinen und bei ServusTV mitgefiebert… Ich WUSSTE, Du tauchst noch mal auf Ü80 !!! Ich WUSSTE es einfach…

  • Sehr cool Flow! Respekt vor deiner Leistung 🙂 Deinen Bericht zu lesen hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, schön, daß es wieder rund läuft für dich! LG und alles Gute weiterhin

  • Super Leistung, top👍

  • Heiner Müller

    Klasse Flow! Du bist ein Idol von meinem Sohn Maximilian (Marathon Hamburg 2.56, Triathlon Roth 10.22👍) und somit bin ich mittlerweile auch ein Fan von Dir😊! Mach weiter so und behalte Deine Unbekümmertheit und Freude am Laufen! Beste Grüße, Heiner

  • Heiner Müller

    Hallo Flow, klasse gemacht! Du bist ein Idol von meinem Sohn Max (Marathon Hamburg 2.56, Triathlon Roth 10.22👍) und somit bin ich mittlerweile auch ein Fan von Dir! Behalte Deine Unbekümmertheit und Deine ansteckende Freude am Laufen! Beste Grüße, Heiner

  • Pingback: Lieblingsblogs Folge 69 - Coffee & Chainrings

  • Klasse Flow, grandiose Leistung, lebhafter und authentischer Bericht! Du bist und bleibst ein großes sportliches Vorbild. Daher: weiter so. LG und bis demnächst einmal wieder „laufenderweise“ an der Nidda.

  • Hey Flo,
    auf den Bericht habe ich gewartet. Herzlichen Glückwunsch! Ziel erreicht. Und ich bin durchaus optimistisch, dass Dein Optimismus berechtigt ist, noch etwas mehr zu reißen. 🙂

    Eine tolle Sache! Zu dem Tempo schreibe ich nichts, denn es ist auf diese Distanz so irrsinnig, dass mir ganz einfach die Worte fehlen dafür.

    Erhole Dich gut! Ich bin gespannt auf Deine nächsten Abenteuer.

    Sonnige Grüße aus Trier
    Rainer 😎

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