Transrockies Run Colorado 2015

Hi Leute,

so nun komme ich endlich mal dazu ein bisschen was über meine Erlebnisse beim Transrockies Run zu erzählen! 🙂

Wie kam ich überhaupt auf die Idee dort zu starten? Das war alles eher ein Zufall. Ich hatte sowieso ein Trainingslager in der USA geplant. Eines morgens bin ich auf die Arbeit gelaufen und mein Chef Jost hat mich ins Büro gerufen. Dort sagte er mir dann, dass es auf der Outdoor Messe in Friedrichshafen einen Wake up Trail Run (sponsored by Dynafit) über 17 km gibt. Der erste Preis war die USA Reise plus ein 3 Tages Start beim Transrockies Run. Ich habe nur ganz kurz überlegt und dann natürlich entschlossen, dass wir da hin müssen! So kam es, dass ich dort am Start stand und das Ding wirklich gewinnen konnte. Die Freude war natürlich sehr gross und von dem Transrockies Run hatte ich früher schon einmal gehört und ich fand das Rennen sehr spannend.

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Am 05.08. ging es dann los. Ich flog erst einmal nach Denver. Dort kam ich bei super netten Bekannten unter und hatte sogar mein eigenes Zimmer. Ein sehr nettes Pärchen. Er ist Bierbrauer. Natürlich haben wir auch mal das ein oder andere seiner Biere getestet. Der Junge hat´s drauf ! 🙂 Denver liegt auf 1600m Höhe. Auch Mile High City genannt. Das war schon mal ganz gut zum Akklimatisieren. Die Höhe habe ich bei meinen lockeren Läufen schon etwas gemerkt. Ich blieb dort von Mittwoch bis Samstag und dann ging es endlich nach Buena Vista. Das Städtchen ist schon auf 2500m gelegen und ist der Startort des Transrockies Run.

In Buena Vista angekommen war ich die ersten 2 Tage in einem Hotel untergebracht. Am Montag ging ich meine Startunterlagen abholen und bekam ein Riesen Duffel Bag in dem ich alle meine Sachen, die ich während des Rennens brauche unterbringen musste. Das Ding war so gross, dass ich locker reinpassen würde! 😉 Nachdem ich die Unterlagen abgeholt hatte fand das technische Meeting statt. Alle Teilnehmer waren vor Ort und bekamen alle Infos, wie die 6 Tage ablaufen sollten. Unmittelbar nach dem Meeting gab es ein heftiges Gewitter. Ich dachte mir nur: „Das geht ja gut los“ …

Am Dienstag morgen war es dann endlich so weit. DER START ! Um 8:30 Uhr ging es in Buena Vista los. in 6 Tagen 120 Meilen (193 km) mit 20.000 feet (ca. 6000 HM) berghoch. Nicht so extrem, aber das harte an der ganzen Sache war auch die Höhe, auf der der ganze Lauf stattfand. Start war wie gesagt schon auf 2500m und es ging bis 3800m hoch. Auf so einer Höhe war ich noch nie in meinem Leben! 😉 Durchschnittliche Höhe bei ca. 2900m !

Stage 1 (erster Tag): Buena Vista to Railroad Bridge:

33,5 km, 760 HM. (20,8 Meilen, 2500 feet elevation gain)

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Die erste Etappe war wahrscheinlich die laufbarste Etappe. Das hatte ich vorher auch so gehört. Also entschloss ich mich dazu direkt einfach mal was zu riskieren. Nach dem Start lief ich direkt nach vorne und versuchte meinen eigenen Rhythmus zu finden. Den ersten Teil der Strecke bis 8 km bin ich vorher schon 2 mal abgelaufen und ich wusste was da auf mich zukommt. Es ging stetig bergauf, aber nicht so extrem steil. Untergrund eher sandig und ganz gut laufbar. Nach der Hälfte der Etappe hatte ich schon einen guten Vorsprung und ich sah niemanden hinter mir. Ich lief nur mit einer Handheld Bottle und ohne Rucksack. An der ersten Verpflegungs Station hielt ich kurz an um meine Flasche wieder aufzufüllen. Danach kam ein langer Downhill, den ich ganz ordentlich runter lief. Der letzte Teil der Strecke war dann relativ wellig auf ausgewaschenen, sandigen Trails. Die letzten ca. 4 km gingen ganz flach auf einer breiten Schotter-Sand Piste in Richtung Ziel. Ich fühlte mich ziemlich gut und als ich im Ziel als Erster ankam war ich glücklich. Die zweitplatzierten waren Rob Krar (2 facher Western States 100 Sieger und Held) und sein Teamkollege Mike Smith. Ca. 9 min. vor diesen Jungs ins Ziel zu kommen war schon richtig geil ! 😉 Nach dem Lauf lagen wir alle zusammen im Fluss um die Ecke um die müden Beine abzukühlen. Die Stimmung war echt super und nach dem baden fuhren wir auf den Campingplatz. Dort waren schon 300 Zelte für alle Läufer aufgebaut. Ein riesen Frühstück- und Dinner Zelt, eine Chillout Area, ein Physio und Massagebereich usw usw. Die Orga war echt der Hammer und so etwas habe ich noch nie gesehen. Echt richtig gut gemacht ! Um 16 Uhr gab es dann die Tagessiegerehrung und um 17 Uhr schon Abendessen. Nach dem essen gab es dann die Leader Jersey Übergabe für alle verschiedenen Kategorien. Ich bekam ein nettes gelbes Trikot Und anschliessend ging ich dann in meinem Zelt auf meiner super bequemen Iso Matte pennen 😉

Stage 2 (zweiter Tag): Vicksburg to Twin Lakes

21,6 km, 975 HM. (13,4 Meilen, 3200 feet elevation gain)

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Am Tag zwei gab es ein super Frühstück im grossen Zelt. Danach standen einige Schulbusse bereit um die ganzen Läufer zum 30 Minuten entfernten Start zu bringen. Für mich war das kein Problem, aber für den einen oder anderen grossen Läufer herrschte nicht ganz so viel Beinfreiheit in den Kinder Bussen! 😉 Die zweite Etappe hatte es richtig in sich! Start unten in einem Tal. Erst ca. 3 – 4 km flach und dann kam DER Anstieg. Für meine Verhältnisse MEGA Steil. So ein Anstieg bin ich auch noch nie hoch(gehiked). Laufen – keine Chance! 4 km mit ca. 800HM bergauf. Ich reihte mich dann erst mal etwas weiter hinten ein. Ca. Platz 10 oder so. Es ging bis auf den höchsten Punkt des gesamten Transrockies hinauf. 3800m! Hope Pass! Dieser Pass muss beim Leadville 100 ZWEI MAL bezwungen werden! Beim Leadville 100 Race, den ich unbedingt in Zukunft mal machen will geht es 50 Meilen in die eine Richtung über den Hope Pass. Dann Wendepunkt und weil es so schön war wieder 50 Meilen die gleiche Strecke zurück! 😉 Ich habe mich also diese 4 km da rauf gequält und oben angelangen ging es dann einen ewig langen, technischen Downhill bergab. Auch nicht gerade meine Stärke! Aber irgendwie wurschdelde ich mich dann in Richtung Tal. Meine Beine wurde durch den Downhill natürlich müde und in einem unachtsamen Augenblick flog ich schön über eine Wurzel auf die Fresse. Naja… zum Glück nix passiert. Also ging es weiter Richtung Twin Lakes. Um diese beiden Seen herum war die Strecke flach. Super schöne Single Trails auf den letzten ca. 8 km bis ins Ziel. Da konnte ich dann noch einmal aufdrehen und sogar den bis dahin führenden wieder einholen. Insgesamt wurde ich in dieser Etappe glaube ich vierter. Vor mir war das Rob Krar Team und ein Run3 Läufer, für den es schon der vorletzte Tag war. Ich konnte somit meine Führung im Gesamtranking auf ca. 13 min. Vorsprung ausbauen. Auch nach dieser Etappe ging es wieder ins kalte Wasser um die Füsschen und Beinchen abzukühlen und zu regenerieren! Nach dem relaxen ging es ins Camp nach Leadville. Die höchstgelegene Stadt der USA auf über 3000m auch 2 Mile High City genannt. Bekannt auch für den legendären 100 Meilen Trail Run Leadville 100 !

Stage 3 (dritter Tag): Leadville to Nova Guides at Camp Hale

38,9 km, 820 HM. (24,2 Meilen, 2700 feet elevation gain)

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Beim Start in Leadville auf über 3000m Höhe war die Luft schon sehr dünn. Die dritte Etappe kam mir am Anfang entgegen. Erst einmal ca. 4 km auf Strasse. Sogar teilweise leicht bergab. Da konnte ich Gas geben und schon etwas Vorsprung herauslaufen. Ich lief mein eigenes Rennen bis ca. zur Hälfte der Etappe. Dann kamen einige Jungs an mir vorbei. Unter anderem ein sehr netter Österreichischer Gastläufer (für 2 Tage) und ein Chinese, für den es die letzte Etappe war (Run3). Die Strecke war eigentlich richtig gut zu laufen, aber ich hatte an diesem Tag gegen Ende doch keine Energie um richtig schnell zu rennen. Es war auch ziemlich warm. Die letzten 4 km waren wie bei Etappe 1 komplett flach und auf Schotter- sandiger Strasse. ich konnte die Jungs vor mir sehen, kam aber nicht mehr ganz an sie heran. Trotzdem gewann ich auf dieser Etappe wieder meine Run6 Solo Kategorie und baute meinen Gesamtvorsprung wieder ein bisschen weiter aus. ich war aber nach dem dritten Tag schon ganz schön platt. Und es standen noch drei weitere Tage auf dem Programm. Zielankunft war dieses mal in Camp Hale. Ein super schöner Ort. Dort campten wir dann auch für 2 Nächte, was ich super fand, denn die Zelte standen auf einer schönen, weichen Wiese. Und ich hatte mir zwischendurch eine bessere, aufblasbare Iso Matte besorgt, die meinem Rücken deutlich besser gefiel. 😉

Stage 4 (vierter Tag): Nova Guides at Camp Hale to Red Cliff

22,9 km, 885 HM. (14,2 Meilen, 2900 feet elevation gain)

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Dieses mal gab es kein Shuttle zum Start. Der Start war direkt auf dem Camping Gelände. Also kein Stress. Die ersten 3 – 4 km waren wieder flach, doch danach ging es richtig los. Erst war der Anstieg moderat doch dann wurde es immer steiler. Sehr steil und wenn ich dachte es kann nicht mehr steiler werden, dann wurde es NOCHMAL steiler ! Das war für mich die Horror Etappe. Bis zum höchsten Punkt war für mich kaum laufen möglich. Also versuchte ich einfach so schnell es geht diesen Berg hochzuwandern! 😉 Wenn ich nächstes Jahr wieder laufen sollte, dann gehe ich mit Sicherheit vorher ein paar mal in die Alpen trainieren das steht fest! 😉 Ich hielt mich von Anfang an zurück und war irgendwo an Position 6 – 8. Die Berziegen vorne weg! Nachdem der Horror Berg gemeistert war ging es oben auf einem Kamm mit genialer Aussicht auf über 3200m Höhe entlang. Dort konnte ich die Fernsicht geniessen. Ein echtes Panorama! Wahnsinn! In Richtung Ziel gab es wieder einen langen, teilweise sehr technischen Downhill. Diesen konnte ich trotz grosser Mühe berghoch ganz gut runterlaufen! Dort schnappte ich mir auch die Jungs vom Altra Team und lief weiter nach vorne. nach dem Downhill wurde es spannend. Es ging ca. 1 Meile (1,6 km) komplett durch einen kleinen Fluss durch. KOMPLETT. Er war aber nur an 2 Stellen etwas tiefer, wo man nicht laufen konnte. Alles andere war laufbar und hat richtig fun gemacht. Das war auch eine Premiere für mich. Wann läuft man mal fast 2 km durch einen Fluss! 😉 Danach ging es dann ca. 3 km leicht bergab auf breiter Schotter- Sand Piste in Richtung Ziel in Red Cliff. Dort lief ich dann auf das Adidas Team auf und unterhielt mich bisschen mit Ihnen. Wir liefen dann zusammen ins Ziel und ich fühlte mich dieses mal deutlich besser als die Tage zuvor. Vielleicht war es die Erfrischung durch den Fluss? 😉 Auf jeden Fall hat mir diese Etappe wieder richtig Spass gemacht. Ich wurde zweiter. Brian Tinder hat mir in dieser Etappe einige Minuten abgeholt. Aber die Gesamtführung hatte ich noch im Sack. Nach dem Rennen gab es in Red Cliff in einer netten Bar deren berühmte Fish und Meat Taccos, Bier und Margheritas! 😉

Stage 5 (fünfter Tag): Red Cliff to Vail

38 km, 1250 HM. (23,6 Meilen, 4100 feet elevation gain)

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Nachdem ich in der vierten Etappe ein bisschen Vorsprung eingebüsst hatte, nahm ich mir für diese fünfte Etappe einiges vor. Die ersten 12 Kilometer kamen mir sehr entgegen. Es ging kontinuierlich, aber sehr laufbar auf einer breiten Sandpiste bergan. Ich bin direkt nach vorne gelaufen und versuchte mich abzusetzen. Aber durch die 4 harten Tage davor hatte ich nicht die nötige Power um meinen Vorsprung zu halten. Bei ca. 12 km kam die erste Verpflegungsstation am Ende des Berges. Kurz danach wurde ich von Brian Tinder und Jonathan Toker überholt. Es ging weiter bergauf. Schöne Singletrails, technisch und viele Wurzeln. In Richtung Skigebiet Vail ging es dann etwas bergab, dann aber wieder gleich berghoch. Das Adidas und Altra Team war um mich herum versammelt. Brian und Jonathan waren weit voraus und nicht mehr zu sehen. Endlich oben im Skigebiet Vail angelangt konnte ich kurz verschnaufen, bevor ich den sehr langen Downhill in Richtung Ziel in Vail in Angriff nahm. Dieser war super laufbar und ich kam wieder näher an die Spitze des Feldes heran. An der letzten Verpflegungsstation schnappte ich mir Jonathan. Dann waren es nur noch ca. 6 km bis ins Ziel. Weiter auf breiter Piste bergab. Im Ziel kam ich als zweiter rein. Brian gewann die Etappe mit 7 min. Vorsprung auf mich. Ein super Rennen von ihm. Ich war richtig müde und hatte keine Kraft mehr. Aber in Vail angekommen beschloss ich direkt ein Hotel zu buchen. Für die letzte Nacht wollte ich gerne mal in einem bequemen Bett schlafen. Das war auch eine gute Idee, denn im Hotel konnte ich mich auch mal in den Jacuzzi legen und etwas abschalten. Am Abend gab es das letzte Dinner. Es gab BBQ und ein richtig tolles Buffet. Wie jeden Tag gönnte ich mir auch heute wieder eine Massage, damit die Beine am nächsten Tag wieder einigermassen laufen können.

Stage 6 (letzter Tag): Vail to Beaver Creek

35,7 km, 1550 HM. (22.2 Meilen, 5100 feet elevation gain)

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Nach einer guten Nacht im Hotel war ich ganz gut drauf. Ich hatte echt richtig gepokert, denn in der Nacht hat es auch ordentlich gewittert und geregnet. Die Tage zuvor war es auch 2 – 3 mal so. Nicht gerade ideal um gut im Zelt zu pennen. Es ging auf die letzte Etappe. Von Vail nach Beaver Creek ins Ziel. Diese Etappe hatte insgesamt die meisten Höhenmeter. ich wusste nicht genau was auf mich zukommt. Aber ich fühlte mich nicht schlecht und lief gleich mit Mike Smith vorne weg. Erst ging es wieder einmal 3 km flach, bevor es auf Singletrails ordentlich berghoch ging. Nach 5 km hatte ich schon einen guten Vorsprung. Die Tage zuvor war ich nicht in der Lage die steilen Passagen zu laufen, aber jetzt am letzten Tag ging es ganz gut. Ich lief alle Berge hoch ohne anzuhalten. Die anderen Jungs waren sicher auch sehr müde. Ich hab es nicht gesehen, aber ich denke, dass Brian und co. den ersten steilen Berg auch schon gehiked sind. Ich bin das Ding ganz gelaufen und konnte dort dann schon einen guten Vorsprung rausholen. Zwischenzeitig wusste ich nicht, wie weit ich vorne war. ich wusste nur, dass nach 16 km die meisten Höhenmeter geschafft waren und bis dorthin fühlte ich mich echt ganz gut. Vom höchsten Punkt der Strecke ging es dann wieder lange bergab. Dort konnte ich gut rollen und den lauf richtig geniessen. Es ging einen super schönen Singletrail bergab. Teilweise sehr dicht mit Gras überhangen war es gar nicht so leicht den Boden zu sehen. Zum Glück ist nicht passiert und alle Läufer kamen gut den Berg runter. An der vorletzten Verpflegungsstation hatte ich den Vorsprung nochmals etwas ausgebaut. Es ging jetzt in die Stadt Avon unterhalb des Zielorts Beaver Creek. Ich wusste, dass es dann nur noch ca. 5 km bis ins Ziel sind. Die allerdings nochmal ordentlich berghoch gingen! So viele Berge bin ich noch nie in 6 Tagen gelaufen, also sollte der letzte Berg auch noch klappen! Kurz vor dem Ziel war dann für mich klar, dass ich die letzte Etappe gewinnen würde. Das war ein tolles Gefühl und den letzten, kurzen Downhill bis ins Ziel konnte ich richtig geniessen. In Richtung Ziel war ich dann auch schon innerlich am jubeln und vor dem Ziel freute ich mich dann richtig das Ding wirklich gewonnen zu haben. Das hätte ich so eigentlich nicht erwartet, weil ich schon einen riesen Respekt vor den Bergen, den ganzen Höhenmeter und vor allem der Höhe hatte. Aber es ging alles gut. Im Ziel angekommen wartete ich auf die anderen Läufer um allen zu gratulieren. Timo Meyer, der Deutscher ist und in Japan wohnt wurde insgesamt dritter. Hammer! Ich packte dann anschliessend meinen Kram zusammen und brachte alles ins Hotel. Am Abend fand in einem grossen Saal das Abschlussessen und die Gesamtsiegerehrung statt. Das war ganz lustig. Alle waren top drauf. Vor allem die Mädels, die bei den Frauen die Teamwertung gewonnen hatten. Bei der Leader Jersey Übergabe dachten die Mädels sich: „Warum nicht einfach mal oben ohne auf die Bühne gehen… wir bekommen ja sowieso ein Shirt zum anziehen“ ! 😉 Fand ich ganz amüsant. Danach ging es noch zur after Party in eine Bar um die Ecke. Auch dort ging es ganz lustig zur Sache. Eines der Winner Mädels war schon gut dabei. Sie sollte die Bar verlassen, hatte aber noch kein Bock zu gehen. Dann wurde sie später einfach mal von der Polizei in Handschellen abgeführt. Ich glaube sie haben Sie aber danach direkt wieder gehen gelassen und ins Hotel gebracht. Wie auch immer. Auf jeden Fall war es ein cooler Transrockies Run und ein echt tolles Erlebnis dort. Ich bin noch eine Woche länger in Beaver Creek geblieben, habe mich gut erholt und noch die Natur und die Berge genossen. Anschliessend war ich dann noch 10 Tage in Eugene/Oregon, wo ich auch noch gut trainiert habe.

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