Höhenmeter sammeln

malin9

Heute morgen stand eine knackige Einheit auf dem Programm. Bei mir in Trier gibt es die Möglichkeit im Weisshauswald Höhenmeter zu machen. Dort habe ich einen „Berg“, der auf der einen Seite 900 m lang mit 100 HM bergauf geht. Auf der anderen Seite ist er steiler. Ca. 700 m mit 100 HM.

Diesen Hügel renne ich dann von jeder Seite jeweils 4 mal hoch.

Bergab dann mit ordentlich Speed um auch Downhill zu trainieren!

Insgesamt habe ich dann 18 km mit 1000 HM bergauf. Mehr Höhenmeter gehen hier nicht.

Schnitt 4:38 min./km was schon ganz in Ordnung war. Die Woche davor waren es noch 4:49 min./km auf der gleichen Strecke.

Mal sehen, ob ich morgen wieder genauso viel Muskelkater in den Arschbacken vom bergab laufen habe wie letzte Woche! 🙂

Aber Übung macht den Meister!

Beim Transvulcania am 10.05. wird der schwerste Teil nicht der bergauf Teil werden, sondern der 20 km Downhill von Kilometer 57 – 77 mit fast 3000 HM bergab! Mir schlackern jetzt schon die Beinchen!

Hier mal das Höhenprofil:

ultramaraton_trans1

Sieht auf den ersten Blick gar nicht so steil aus. IST ES ABER ! 🙂

 

12 Kommentare

  • Das mit den Höhenmetern kenne ich. Bei mir geht das nur an den Ruhrhöhen, auf denen ich mein ewiges Auf und Ab absolviere. Immer wieder beeindruckend, in welcher Pace du das machst! Da mache ich mir überhaupt keine Sorgen um dich beim Transvulcania!

  • Waren Silvester auf La Palma und sind dort einige Passagen des Laufs „abgewandert“…..da hast du dir echt was vorgenommen. Vom Roque herunter das wird echt „spannend“ 😉 (oder sollte ich sagen steil und gefährlich) ;-). Ich werde es mit Spannung verfolgen. Viel Erfolg und weiterhin so gutes Training! Grüße

  • Coole Einheit, das ist doch mal ein Einblick in den Trainingsalltag, danke 🙂
    Da kriege ich richtig Lust auf meine Laufrunde heute abend.
    So trainiert übrigens Dein härtester Konkurrent:

    Hier gibt er noch ein paar Worte zum 20km downhill part. Flache Teilstrecken sind seine Schwäche…
    http://www.irunfar.com/2013/05/kilian-jornet-2013-transvulcania-ultramarathon-champ-interview.html

    LG Pasquale

    • Danke für die Links Pasquale. So wie Kilian kann ich lange nicht trainieren. Konkurrent ist er auch keiner, weil er in einer anderen Liga läuft. Ich flieg ja nur nach La Palma um einfach Spass zu haben und erste Erfahrungen auf so einer Strecke zu sammeln. Bin sehr gespannt… LG FLO

  • Die Schlüsselstelle sind meines Erachtens km 0-4 und 7-19. Hier wird fast nur bergan gelaufen. 2100hm auf loser Lava. Untrainierter Achillessehnen sterben hier. Uns kam im letzten Jahr M. Ahansal bei km 30 entgegen. Aufgegeben. Und er ist mehrfacher Sieger des MdS. Unbedingt im Sand laufen. Dow Hill auf spitzen oder Pflastersteinen sind ebenso hilfreich. Gute Vorbereitung. Noch 5 Wochen. Kribbel.

  • Aha, dein „Hausberg“. In Zahlen sieht das doch schon mal richtig gut aus. Du kannst dir nachher zumindest nicht vorwerfen, nicht alles hier Machbare aus dem Training rausgeholt zuhaben. Monsterberge gibt es in diesen Gefilden ja leider nicht.
    Weiterhin gutes Gelingen,
    Birthe

  • Pingback: Höhenmeter trainieren! | Runners Keepers

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